Einladung zur Ortsbeiratssitzung

Der Ortsbeirat Harle lädt alle Harler Bürger zur nächsten öffentlichen Sitzung ins DGH ein. Die Sitzung findet statt am 08.12.2016 ab 19 Uhr im Vereinsraum im 1. Stock.

Die geplante Tagesordnung und weitere Informationen gibt es hier.

Das Kinderfest in Harle 1981

Heute kann jeder, der ein Handy oder einen Fotoapparat hat, damit auch filmen. Speicher kostet kein Geld und das Internet quillt über vor Filmen. Über die Qualität kann man sich streiten. 1981 war das noch nicht so. Das digitale Zeitalter lag noch in weiter Zukunft. Film war noch analog, es war die Zeit von Super 8. Da die Technik und der Film auch noch recht teuer waren – eine Filmkassette mit 3 Minuten Film kostete ca. 20,– DM – gab es noch nicht so viele Filmer. Durch den hohen Preis der Filme wurde aber auch darauf geachtet, was man filmt. Unser ehemaliger Pfarrer Hans-Helmar Auel hatte damals schon den Weitblick, um zu erkennen, wie wertvoll so ein Film in zehn oder zwanzig Jahren ist. Da er selber Filmer war, versammelte er einige weitere Filmbegeisterte um sich. Ulrich Bergmann und Ralf Dieling. 1981 veranstaltete die Kirchengemeinde Harle ein Kinderfest. Hans-Helmar Auel ließ dieses Fest von Ulrich Bergmann und Ralf Dieling auf Film festhalten. Es entstand ein 30-minütiger Film. Nach 35 Jahren wurde dieser Film wiederendeckt. Herr Auel setzte sich mit Ralf Buchwald in Verbindung, da er wusste, dass dieser der richtige Mann für die Rettung des Films war. Mit aufwendiger Technik wurde der Film abgetastet und digitalisiert. Jetzt erstrahlt er in bester Qualität. Wir zeigen Ihnen hier diese Filmperle. Der Film wurde leicht gekürzt, den kompletten Film können Sie bei uns erhalten. Erkennen Sie sich, Familie oder Freunde? Wir sind älter geworden, viele auf dem Film leben nicht mehr. Und nun wüschen wir viel Vergnügen mit dem Film.

Haben Sie auch noch solche Filmschätze, dann sprechen Sie uns an.

Volkstrauertag in Harle

Am Sonntag, den 13.11.16 versammelten sich 50 Harler Bürger in der Friedhofshalle, um anläßlich des Volkstrauertages den Gottesdienst zu feiern und anschließend am Ehrenmal der Toten zu gedenken.
Pfarrerin Nebe-Wenderoth, die bereits im Gottesdienst den Anwesenden in Erinnerung rief, wie außergewöhnlich in der Geschichte unseres Landes die Tatsache ist, dass wir alle nunmehr seit 71 Jahren in Frieden und Freiheit leben, fand in ihrer Gedenkansprache passende Worte und machte die Bedeutung des Volkstrauertages deutlich. Die aktuellen Konfirmanden planzten als Zeichen für den Frieden eine Eibe.
Auch Ortsvorsteher Peter Schlombs wandte sich an die Anwesenden und schlug in seiner Rede immer wieder den Bogen in die Gegenwart. Er legte anschließend mit Jörg Nöding den Kranz der Gemeinde nieder und gedachte mit allen Anwesenden in einer Schweigeminute den Gefallenen und Getöteten.
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